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| Auch wir fahren auf Sicht | | Die Finanzkrise gepaart mit dem wirtschaftlichen Abschwung hat mittlerweile die gesamte Verarbeitende Industrie erreicht. Noch lässt sich das Ausmaß der Krise aber nicht umfassend beurteilen. Die Prognosen würden „auf Sicht fahren“. Deshalb rät der Vorstandsvorsitzende der NBank Erk Westermann-Lammers im Interview mit der HWZ zu einer sachlichen Analyse der Wirtschaftslage. | | mehr | Artikel drucken | |
| | Alles auf Zuckerrübe | | Der Zuckermarkt ist seit längerer Zeit im Umbruch. In Deutschland wird der Rohstoff aus Rüben gewonnen. Der Dachverband Norddeutscher Zuckerrübenanbauer (DNZ) vertritt 8500 landwirtschaftliche Betriebe, die in neun regionalen Verbänden in Niedersachsen, Sachsen-Anhalt, Mecklenburg-Vorpommern und Schleswig-Holstein organisiert sind. In Niedersachsen gibt es 6000 landwirtschaftliche Betriebe mit Zuckerrübenanbau. Der Rohstoff geht in die Zuckerfabriken des Vertragspartners Nordzucker AG an den Standorten Uelzen, Nordstemmen, Clauen, Schladen und Klein Wanzleben sowie an die Danisco-GmbH in Anklam. Im Interview spricht DNZ-Geschäftsführer Dr. Heinrich-Hubertus Helmke über die Herausforderungen für die Zuckerrübenbauer. | | mehr | Artikel drucken | |
| | Erfolg made in USA | | Niedersachsen erobern den US-amerikanischen Markt. Trotz Finanzkrise und Rezession sind die USA ein spannendes Expansionsgebiet. Mit dem 44. Präsidenten Barack Obama wird sich das Land verändern. Wie fasst ein Unternehmer aus Niedersachsen in diesen Zeiten in den Vereinigten Staaten Fuß? Dafür gibt es das Niedersachsen-US Business Center, ein Kooperationsprojekt der IHK Hannover und der AHK USA in Atlanta. Als verlängerter Arm der Exportabteilung hat das Niedersachsen-US Business Center die Aufgabe, neue Geschäftspartner zu suchen und die Vertriebsstruktur der Firmenpoolmitglieder vor Ort eigenständig aufzubauen. Kristian Wolf, President & CEO, German American Chamber of Commerce of the Southern US, sprach über die Herausforderungen, die Unternehmer in den USA erwarten. | | mehr | Artikel drucken | |
| | Aus einer Laune heraus | | Es war eine „Schnapsidee“ aus einer Bierlaune heraus, sagt Geschäftsführer Michael Lühmann. Er meint den Gedanken, eine Brauerei in Hannover zu eröffnen, der ihm und seinem Freund und jetzt Geschäftspartner Bernd Kirsch in einer Kneipe in den Sinn kam. Es war wohl Erfolgsschnaps, den die beiden zu sich genommen haben, denn der Laden läuft und feiert am 6. November einjähriges Bestehen. Michael Lühmann hatte mit Gastronomie nicht mehr zu tun als jeder ordentliche Stammgast auch: Er studierte Elektrotechnik und war jahrelang als Vertriebsleiter auch in den USA und im Nahen, Mittleren und Fernen Osten tätig. Ein Traumjob. Doch die Herausforderung, unbekanntes Neuland zu erforschen, lockte. Warum nicht dort arbeiten, wo man sich sowieso gern aufhält? Ihm ist der Sprung in die Gastronomie geglückt. Angst vor der Konkurrenz scheint ihm fremd. Im Gespräch erläutert er, wieso ihm auch die Finanzkrise keine Sorgen bereitet.
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| | Hannovers Image aufpolieren | | Die Hotellerie hat, wie andere Branchen auch, mit verschärften Rahmenbedingungen zu kämpfen: hohe Energiepreise, Lebensmittelkennzeichnung, Nichtraucherschutz. Die Maritim Hotelgesellschaft mit Verwaltungssitz in Bad Salzuflen ist seit 1969 am Markt und ist derzeit mit 50 Hotels, davon 13 im Ausland, zum zweitgrößten deutschen Hotelunternehmen avanciert. Für 2007 meldet Maritim einen Gesamtumsatz von 415,7 Millionen Euro – 15 Millionen Euro mehr als 2006. Und die Expansion geht weiter: Im Frühjahr 2009 eröffnet Maritim ein Hotel in Peking. Doch der Kampf um die Gäste ist hart, am hannoverschen Markt gibt es mehr als genug Hotelbetten. Wie sich die Maritim Hotels in Hannover behaupten, erläutern die Direktoren der hiesigen drei Häuser im Gespräch: Oliver Risse (Grand Hotel), Wolfgang Meyer (Stadthotel) und Michael Ciesléwicz (Airport Hotel). Letzterer ist seit Januar 2008 in Hannover, während seine Kollegen bereits viele Jahre der Landeshauptstadt treu sind.
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| | Freiräume fürs Denken | | Mit einer zündenden Idee ist es nicht weit her. Diese umzusetzen, damit am Ende ein neues Produkt oder ein optimierter Geschäftsablauf steht, ist die Herausforderung. Ideenmanagement heißt das Zauberwort, das mittlerweile auch im Mittelstand umgesetzt wird. Ein alter Hase im Geschäft mit Innovationen ist Stiebel Eltron aus Holzminden. Das Unternehmen, gegründet 1924, lebt von hochdifferenzierten Produkten. Die Geschäftsführer Dietrich Leisner (Finanzen und Administration) und Dr. Kai Schiefelbein (Technik) geben im Gespräch einen Einblick in die Ideenschmiede von Stiebel Eltron. | | mehr | Artikel drucken | |
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